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<pre>Mit Blick auf die pessimistischen Prognosen der Wettanbieter war United mit dem Punktgewinn bei den Reds zwar gut bedient; dennoch dürfte es sicherlich kaum den eigenen Ansprüchen genügen, was Manchester im Monday Night Game anzubieten hatte.  <p> Der 16. Spieltag der Schweizer Super League hat am Sonntag ein Topspiel zu bieten! Der amtierende Meister BSC Young Boys trifft auf den langjährigen Serienmeister FC Basel, der unter Marcel Koller mehr oder weniger wieder in die Spur gefunden hat.  <p>  Die „Gunners“ werden heftige Gegenwehr leisten und haben sich mit ihrem jüngsten Auswärtssieg in der Liga neues Selbstvertrauen geholt. Manchester City hat sich nach der 1:2-Pleite gegen Chelsea wieder erholt und zuletzt zwei Siege gefeiert. <p> Dennoch hat Manchester United noch die Chance, mit einem Platz unter den Top 4 zumindest das Play-off zur Champions League zu erreichen. Auch Rang drei ist noch drinnen, doch der Rückstand auf den FC Arsenal beträgt fünf Punkte. Allerdings haben die Gunners ein Spiel mehr ausgetragen. <p>  Alaves und Osasuna sind Nachbarn in der Tabelle, die Statistiken sind nahezu identisch. Wer hat also im direkten Duell die Nase vorne? Mit minimalem Vorsprung und Werten von 2,65 zu 2,85 sind es die Hausherren.  </pre>


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<pre>Abgesehen von Titelverteidiger Young Boys, der mit vier Siegen an der Tabellenspitze steht, mussten alle anderen Teams bereits Federn lassen. Dazu gehört vor allem der FC Basel, der einen derart kapitalen Fehlstart hingelegt hat, dass Raphael Wicki entlassen wurde.  <p> Der deutsche Perspektivkader hat seinen ersten großen Härtetest beim Confed Cup in Russland am Donnerstag mit Bravour gemeistert.  <p>  Den letzten vollen Erfolg feierte Arsenal im Oktober 2011, als man gegen die Blues in einem spektakulären Spiel mit 5:3 triumphierte. Seither gab es für die Kanoniere in den Derbys allerdings wenig zu lachen. <p> Dass dies schwerer ist als gedacht, zeigte der Saisonauftakt. Zwar ging Juventus gegen Chievo Verona nach nur wenigen Minuten in Führung, doch die „Alte Dame“ tat sich daraufhin schwer und geriet sogar in Rückstand. <p>  Beide Teams schießen allerdings regelmäßig Tore, was wiederum für die Quote rund um 1,90 spricht.  </pre> 


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<pre> Der Verein soll dem 68-Jährigen bereits eine Verlängerung um zwei Jahre angeboten haben, es ist aber noch nicht sicher, ob Wenger dieses Angebot auch annehmen wird. Das Abschneiden in der laufenden Saison wird wohl ebenfalls in die Entscheidung einfließen.  <p> Wenngleich die Reds in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren geben mussten, wird die Ausgangslage von den Wettfreunden als nahezu aussichtslos eingeschätzt: Mit dem bisherigen Abschneiden in den Top-Duellen konnte sich der Hausherr in jedem Falle nicht für einen prestigeträchtigen Big-Point gegen die Citizens empfehlen.  <p>  Im Kampf um die Champions League ist noch nicht alles verloren. Zwar beträgt der Rückstand Arsenals auf die viertplatzierten Citizens drei Spieltage vor Saisonende sechs Punkte, doch die „Gunners“ haben eine Partie weniger ausgetragen als Manchester City. Ein Sieg gegen United und die Wenger-Elf wäre wieder im Rennen. <p>  „Wir werden im Laufe der Woche sehen. Wir haben mit Chelsea-Kapitän Cahill und Joe Hart, der mehr als 60 Länderspiele auf dem Buckel hat, einige erfahrene Spieler in unseren Reihen, die diese Aufgabe übernehmen können.“ <p>  Ein Umstand, der vor allem deshalb für Unmut sorgt, weil der Weltmeister sich aktuell in Vertragsverhandlungen befindet und dabei selbst für Premier League-Verhältnisse ausgesprochen stattliche Gehaltsforderungen (angeblich 200.000 Pfund pro Woche) stellt.  </pre>


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<pre> Etwas aufgehübscht wird die Bilanz allerdings von den beiden Pokal-Siegen im Januar des Vorjahres.  <p> Allerdings hat die Sperre von Kapitän Andres Guardado zur Folge, dass „El Tri“ dann doch nicht gänzlich aus dem Vollen schöpfen kann; auch mit einem Einsatz des angeschlagenen Verteidigers Reyes dürfte in Sotschi wohl nicht unbedingt zu rechnen sein.   <p> Diese gaben sich vor Allardyce als ostasiatische Geschäftsmänner aus, woraufhin der ihnen verriet, wie die Regeln des nationalen Fußballverbandes (FA) zum Besitz der Transferrechte am einfachsten zu umgehen seien — freilich ohne zu wissen, dass er dabei heimlich gefilmt wurde. <p>  Zumindest einige der notorischen Bankdrücker bekommen nun aber schon gegen Bern die Chance, den entstandenen Eindruck richtigzustellen: Namentlich Lasogga und der sich erst an die Stammelf herantastende Kacar dürften schließlich kaum zu einem Auftritt über 90 Minuten in der Lage sein.  <p> Almeria will endlich den ersten Sieg der Saison feiern, doch auch gegen Betis Sevilla zeigen sich die Wettanbieter wieder einmal skeptisch. Sollte es doch etwas werden, fallen Quoten von 3,20 zu 2,00 an.  </pre>


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<pre> Wohl nicht einmal Klopps bislang starke Ausbeute gegen Topteams (4:1 gegen Manchester City, 3:0 gegen Chelsea) vermag daran etwas zu rütteln.  <p> Dabei dürften sich die Gunners vor dem abschließenden Duell des Spieltags weniger vor dem Gegner denn vor den eigenen Leistungsschwankungen fürchten: Immerhin hat sich die Mannschaft von Arsene Wenger in jahrelanger harter Arbeit den Ruf erworben, stets in jenen Momenten zu versagen, wenn im vereinseigenen Puzzle gerade einmal alles zusammenzupassen scheint.  <p>  Gleichwohl lautet die anspruchsvollste Aufgabe der laufenden Woche, zunächst einmal das nationale Projekt auf Kurs zu halten — noch steht schließlich der Nachweis aus, dass die Philosophie des Katalanen auch gegen den FC Chelsea funktioniert. <p>  Nachdem es Chelsea zuletzt mit fünf etwas kleineren Kalibern zu tun bekommen hatte, wird dem Tabellenführer die neue Bestmarke jedoch mit Sicherheit nicht geschenkt: Im Derby an der White Hart Lane müssen die Gäste sogar ein verdammt hohes Stöckchen überspringen.  <p> Aufgestachelt von der Konkurrenz, ließen sich sogar die im Vorjahr noch so bedächtig siegenden Blues mehrfach zu spektakulären Auftritten überreden; namentlich in den Duellen gegen Qarabag Agdam (6:0), Nottingham (5:1) und Stoke City (4:0) wurden keine Gefangenen gemacht.  </pre>


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